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Wer wir sind

Pilgeruppe vor St. Mattias in Trier

2004: wie alles begann..

2004 feierte die Kath. Pfarrgemeinde St. Matthias ihr 300. jähriges Jubiläum. Die Pfarrkirche St. Matthias wurde 100 Jahre alt.
Wie ein solches Jubiläum begehen? So entstand die Idee, eine alte Tradition, die in anderen Gemeinden gepflegt wird, aufzugreifen und zu "pilgern" - natürlich zum Grab des Namenspatrons, des Hl. Matthias, in unserer Bischofsstadt Trier.
Zuerst sollte es eine Jugendwallfahrt werden, die Pastoralreferent Thomas Hoffmann-Broy organisierte. Aber bald war klar: es wollen auch ältere mit. Und so machte sich die erste Gruppe von ca. 15 Pilgerinnen und Pilgern vom 10.-13. Juni auf den Weg: der Jüngste 3 und die älteste 73.
Die gemeinsame Erfahrung war so positiv, dass aus dieserJubiläumsidee eine kleine "Tradition" entstehen sollte.

Wie wir gehen

Wir gehen nicht den ganzern Weg von Neuwied nach Trier- aber wir sind von Neuwied unterwegs nach Trier (die ganze Strecke zu gehen bleibt aber ein Wunsch- einmal!)

Wir sind ihn gegangen!

Typischwerweise brechen wir Fronleichnam, nach dem Festgottesdienst, auf und fahren nach Andernach. Von dort geht es, nach dem Pilgersegen, über das Hochkreuz, nach Maria Laach. Pause machen wir am mennonitischen Friedhof bei Kell.
Mit PKWs und VW-Bussen geht es nach Daun/Manderscheid. Übernachtung in der jeweiligen Jugendherberge; abends (natürlich) Gebet, Meditation und Austausch (und ein wenig Wellness -Danke Andrea!)

Von Daun/Manderscheid laufen wir, meist über den herrlichen Lieserpfad, nach Manderscheid. (Oder von Manderscheid nach Himmerod/Musweiler - oder auch ganz anders...) Längere Statio in der Kirche. Übernachtung in der dortigen (empfehlenswerten) Jugendherberge. Ein beeindruckender Weg.

Am dritten Tag, samstags, fahren wir nach Kordel. Über die Genovevahöhle geht es nach Trier, unserem Ziel. Unterwegs treffen wir auf andere Pilgergruppen. Hier empfängt uns geschäftiges Treiben. Tagesziel ist der Dom.
Beim gemeinsamen Abendessen in einem Lokal lassen wir die bisherigen Tage Revue passieren. Unterkunft im Josefsstift/im Kolpinghaus
Sonntags geht es das letzte Stück in die Abtei St. Matthias. Feierlicher Einzug mit dem Pilgerleiter Br. Hubert. Station am Ziel: am Grab des Apostels Matthias. Neupilger werden geehrt. Wir nehmen am Kapitelsamt der Mönche teil.
Reflexion der Tage, Ehrung unserer Jubilare, Heimfahrt.

Im nächsten Jahr kommen wir wieder!